17.2.2026 – Am Abend wurden die Bewohner der Eschweiler Straße Nr. 4a auf einen ausgelösten Heimrauchmelder und einen Brandgeruch in der Wohnung aufmerksam.
Umgehend setzte eine Bewohnerin einen Notruf ab.
Aufgrund der Schilderungen entsandte die Leitstelle Einsatzkräfte zur Bewältigung eines Brandeinsatzes im Hochhaus.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine starke Verrauchung im 5. Obergeschoss des Hochhauses festgestellt werden.
Daraufhin ging der Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in die Brandwohnung vor.
Durch den Angriffstrupp konnte eine schwer verletzte Person in der Brandwohnung gefunden werden.
Die Rettung der Person wurde umgehend durchgeführt. Im Anschluss wurde die Brandbekämpfung eingeleitet und das Feuer gelöscht.
Im 4 Obergeschoss wurde zwischenzeitlich ein Depot eingerichtet, dort hielten sich weitere Einsatzkräfte für den Einsatz bereit.
Die schwer verletzte Person wurde durch den Rettungsdienst behandelt und in eine Spezialklink für Verbrennungen transportiert.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt und wird durch die Polizei ermittelt. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Eine Brandausbreitung auf die benachbarten Wohnungen konnte verhindert werden.
Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 45 Einsatzkräften und 15 Fahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der Führungsdienst der Branddirektion.
Quelle: Feuerwehr Köln, Pressestelle